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Skulpturenpark 2014 - 2017

 

„Heuschrecke“ Ernst Barten
 

Die Skulptur ähnelt einer Heuschrecke, die auf Rä­dern daherkommt. Sie ist aus landwirtschaftlichen und industriellen Fundstücken verschweißt. Die Eisenteile sind unbehandelt und rostig. Der Oxidationsprozess verändert die Oberfläche der Skulptur


Ernst Barten
Baerler Str. 92e, 47495 Rheinberg

e-Mail: info@schwarzer-adler.de, www.ernst-barten.de


Heuschrecke von Ernst Barten


Ohne Titel 2013, Toni Bauer
 

Die menschliche Gestalt ist mit bei der Entstehung der Skulptur eingeflossen. In dem Arbeitsvorgang des Künstlers Toni Bauer mit Naturstein, greift er das Leben der Formen auf, das geprägt ist von Dynamik und Bewegung. Dinge werden, was sie sind – Formen, die sich lebend entwickeln. Dem gegenüber liegend, sieht er den Würfel, eine erdachte geometrische Form, die in dieser Skulptur wieder als verbindendes Element wirkt. Das Eckige sollte wieder in das Runde der Natur.


Toni Bauer
An Steinen 24, 47906 Kempen
E-Mail: tonibauer.art@gmx.de , www.bildhauer-tonibauer.de
 

Ohne Titel von Toni Bauer


„Europa – Oase der Vielfalt“ Irina Bunn

Jeder ist mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft nach Europa gekommen. Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis die verschiedenen Kulturen zu einer Harmonie zusammen wachsen. Jeder sollte ein kleines Stück dazu beitragen.


Irina Bunn 

Von-Bock-Str. 13, 45468 Mülheim / Ruhr
E-Mail: irinabunn@gmail.com
  

Europa von Irina Bunn


„Kulturelles Observatorium“ Mels Dees

 Drechseln war mal eine wichtige Kulturäußerung. Aus einem unregelmäßigen, natürlich geformten Ast macht man sich eine völlig symmetrische, von menschlicher Vernunft gestaltete Form. Diderots Enzyklopädie (18. Jahrhundert) widmet sich der edlen Drechselkunst. Dieses Observatorium, von Menschen gebaut, um das Weltall zu erforschen, ist schön, erhaben, aber auch ein bisschen lächerlich…


Mels Dees

Musschenbroekstraat 69, NL-5621 EB Eindhoven
E-Mail: info@melsdees.eu, www.melsdees.eu  


„Der Wanderer“ Peter Erftemeijer

Der Alltag ist der Grund für den Künstler, eine Skulptur zu schaffen. „Der Wanderer“ – Wo kommt er her? Wo geht er hin? Es ist ein Mann, der ewige Wanderer, immer in Bewegung, auf dem Weg des Lebens.


Peter Erftemeijer

Lauriergracht 52 hs, NL-1016 RL Amsterdam
E-Mail: info@p-erftemeijer.speedlinq.nl
   

Der Wanderer von Peter Erftemeijer


„Solarisblüte“ Holger Hagedorn

Eine blütenartige Plastik aus Edelstahl, GFK (glasfiberverstärkten Kunststoff) und Satellitenschüsseln.

Im Wind wiegen sich die drei Blütenblätter, die rot, orange und gelb leuchten. In drei kugelförmigen Fruchtständern spiegeln sich die Besucher und die Umgebung.

Eine sonderbare Mischung aus Anmut, Schönheit aber auch technisch wirkendem Edelstahl und eigentümlich, knorpeligen Oberflächen der Blüten.

Eine Pflanze wie aus einer anderen Welt.


Holger Hagedorn
Johann-Hermann-Weg 1a, 50259 Pulheim
E-Mail: hh@holger-hagedorn.de, www.holger-hagedorn.de

  

Solaris von Holger Hagedorn


„Spiel mit Dreiecken“ Siegfried Helmstädter

Konstruktivistisches Objekt aus 8 mm starkem Stahlplatten in gleichschenkligen Dreiecken mit rostenden Oberflächen vertikal aufgebaut.


Siegfried Helmstädter
Neckarhauser Str. 64, 68535 Edingen

        

Spiel mit Dreiecken von Siegfried Helmstaedter


„Tanzendes Paar“, Siegfried Helmstädter

 Zwei Körper leidenschaftlich im Tanz vereint. Verschmolzen. Etwas Neues entsteht. Harmonie der Körper - festgehalten im Moment.

Material und Farbe des rostigen Eisens verkörpern idealerweise die feste Beziehung und die Wärme, die im Tanz entstehen.

 Siegfried Helmstädter
Neckarhauser Str. 64, 68535 Neu-Edingen

Tanzendes Paar von Siegfried Helmstaedter


Ohne Titel, 6 II 01, Ulrich Krämer

 „Natur ist deine Natur, die dir eine unbekannte Landschaft ist. Deine Natur und alle tieferen Schichten erlebe und stelle sie ins helle Bewusstsein – das ist ein Beitrag sehr persönlicher Art.“ Von Konrad Pfaff


Ulrich Krämer
Pläßweidenweg 6, 45279 Essen
E-Mail: stahlmetz@gmx.de, www.stahlmetz.de

      

Ohne Titel 6 II 01 von Ulrich Kraemer


„Delfinium ferro“ Rob Logister, Amsterdam, NL

 „Delfinium ferro“ ist eine 30fache Vergrößerung eines Delfiniums (Rit­tersporn). Eine Pflanze wird vergrößert und umgesetzt in einem Material, das auf den ersten Blick nichts mit zarten Blütenblättern zu tun hat: harter Stahl. Und doch wirkt es natürlich und ungekünstelt. Die Blumen­skulptur lädt ein, die Natur mit anderen Augen zu sehen, wie durch ein Vergrößerungsglas. Eine Ver­größerung deren Schönheit und Detailreichtum das Überwältigende des Gewöhnlichen und Bekannten sichtbar macht. Die Umsetzung in Stahl fixiert die Vergänglichkeit des Vorbilds. Diese Skulptur nimmt keinen Bezug; die Wirklichkeit wird hier ein Bild der Phantasie.


Rob Logister
Schinkelstraat 14, NL-1075 TX Amsterdam

e-Mail: Logister@xs4all.nl , www.logisterart.nl

          

 delfinium ferro von Rob Logister


„Verzoeking“ Roos Mannaerts

Die Skulptur „Verzoeking“ ist etwa lebensgroß, ein Oberkörper einer Frau. Der rechte Arm ist von hinten über den Kopf nach vorne gedreht und deckt das linke „realistische“ Auge. Das andere Auge, das „Seelen Auge“, ist bewaffnet mit drei Spitzen, die aus drei Schalen hervorwachsen.


Roos Mannaerts
Smidspad 41, NL-5046 JA Tilburg
E-Mail: heeroos@home.nl , www.roosmannaerts.nl

         

Verzoeking von Roos Mannaerts


„Sisyphos“ Ernesto Marques

 „… Ernesto Marques – in seinem neuen kleinformatigen Zyklus mit dem Titel „Homo“ konzentriert er sich voll und ganz auf einen bestimmten Gestus oder Habitus, der die gesamte dargestellte Figur beherrscht. Diese Kleinplastiken haben sowohl als Einzelwerke, wie auch im Ensemble Gültigkeit. Zu dem Zyklus gehört auch die Arbeit mit dem Titel „Sisyphos“. Marques eingener Interpretation der Figur des „Sisyphos“ aus der griechischen Mythologie…“

Dr. Helmut Orpel


Ernesto Marques
Heinsberger Str. 18, 52428 Jülich
E-Mail: e.marques@freenet.de, www.ernesto-marques.de

        

Sisyphos von Ernesto Marques


„Fisch“ Gisela Mewes

Silbrig schimmernd und filigran trotz seiner Größe bietet sich der FISCH dem Auge des Betrachters dar. Als imposante Komposition aus feinem Geflecht schwebt der FISCH ca. 1 m über dem Boden, scheinbar schwerelos von einer unsichtbaren Kraft getragen. Augen und das weite Maul mit starken Zähnen öffnen sich weit.

Die Schwanzflosse des FISCHES hebt sich beeindruckend von seiner übrigen Gestalt ab.

Der FISCH lädt zum Betrachten und Gedankenaustausch ein. Sein in sich geschlossener Körper gestattet den vollkommenen Durchblick. Die heutige Gesellschaft gestaltet sich ähnlich. Das Individuum baut sich sein eigenes Leben auf, schafft sich seinen privaten Raum. Doch längst nicht alles Private bleibt nach außen unbekannt oder unbenannt. Der Mensch und sein Tun wird gläsern, zum Teil selbst initiiert durch Internet-Netzwerke.


Gisela Mewes
Bungelosenstr. 8, 31785 Hameln
E-Mail: gilamewes@web.de, www.giselamewes.de

           

Fisch von Gisela Mewes


„Bouncing Heads“ Bernd Moenikes

Es handelt sich um 5 Köpfe, aus Stahlplatten geschnitten, auf ca. 3 m hohen Stangen. Die Stangen sind auf einer Stahlplatte befestigt. Sie lassen sich drehen, so dass die Gesichter – wenn das Publikum aktiv wird – immer wieder anders ausgerichtet sind. Mal können die Besucher an den Stangen wackeln, was dann zu den „Bouncing“ heads“ führt.


Bernd Moenikes

Ulmenstr. 9, 44289 Dortmund
e-Mai: bernd.moenikes@t-online.de, www.bernd-moenikes.de

           

Bouncing heads von Bernd Moenikes


„Junge Frau mit Kind“ Peter Nettesheim, Köln

 Angefertigt wurde die Figur für eine Folge von zwei Ausstellungen am Niederrhein. Der erste Standort war in Mönchengladbach – Rheydt in einem Kaufhaus in der Bekleidungsabteilung. Der zweite Standort war in Kevelaer in unmittelbarer Nähe der Wallfahrtskapelle. An einem Eckhaus stand die Figur auf Straßenniveau unterhalb einer Giebelmadonna.

Durch diese beiden wechselnden Standorte und durch die Tatsache, dass die Figur für beide Standorte ursprünglich gleichermaßen konzi­piert war, wird deutlich, dass sich Stand­ortbezüge und Mobilität als Charakteristika der konzeptuellen Ausrichtung ergänzen. Wenn dazu noch die Alltagsbeobachtung einer jungen Frau hinzukommt, die mit Kind auf dem Arm und Rucksack am Ateliertor in Köln stand und auf den Hof blickte wie aus Neugier und um zu zeigen, was sie alles zu tragen hatte, wird das Zusammentreffen mehrerer Anlässe deutlich. Als Materialstück stand ein nicht allzu dickes Robinienstück zur Verfügung, das am oberen Ende in einer Astgabel endete.

Aus dem Stammstück entstand die Frauenfigur mit leichter Schrittstel­lung im Übergang zwischen Gehen und Stehen. Die dargestellte junge Frau ist unterwegs drinnen oder draußen. Das Kind auf ihrem Arm ist auch nicht still und in einer repräsentativen Haltung dargestellt, wie  dies häufig bei „Madonnen mit Kind“ üblichen ist, sondern eher in einer neugierigen Bewegung zur Seite hin so, wie sich der Ast der Robinie vom Stammstück fortbewegte.

Im Erscheinungsbild der Figur wird ebenso wie bei ihren wechselnden Standorten der Hinweis gegeben, dass alltägliche Wahrnehmungen, das Spiel mit psychologischen Momenten und inhaltlich geprägten Bedeutungsebenen in der Lage sind, existentielle Ebenen frei zu halten von übermäßiger Belastung durch mythologische Vorstellungen. Der „Mythos Mutter“ wird herunter auf die Straße geholt und beweist im alltäglichen Umgang seine eigentliche Stabilität.


Peter Nettesheim

Scharffensteinstr. 116, 51061 Köln

e-Mail: peter.nettesheim@netcologne.de

          

Junge Frau mit Kind von Peter Nettesheim


„Auf-Gefangen 6“ Erika Post

 Ein Würfel aus eisenhaltigem Ton „schwebt“ inmitten von Stahlstangen, die ihn deformieren.

Ein Konzept der Gegensätze:

Perfektion            –             Zerstörung
Stabilität               –             Fragilität
Leichtigkeit           –             Schwere
Gefangenschaft     –             Freiheit


Erika Post

Rockel 35, 48720 Rosendahl
E-Mail: post@erikapost.de, www.erikapost.de

           

Auf-Gefangen von Erika Post


„Piranha“ Joachim Röderer, Magdeburg

Der Fisch in seiner stählernen Erschei­nungs­form, in seiner ana­tomischen Ver­wandlung und einem Ikarus verwandt vom Himmel in die Erde stürzend, ist für den Künstler ein Zeichen ei­nes persönlichen wie auch kollekti­ven Be­wusstseins- und Wahr­neh­mungswan­dels. Vom Himmel stür­zen, das Gebein zu Ei­sen verdich­ten, in die Erde ab­tauchen: Drei Attitüden, die dem Fisch nicht zustehen. Das Para­doxe des Fisches lenkt das Auge ins nicht mehr Sichtbare, zur Bedeu­tung des Lebendi­gen.


Joachim Röderer 

Welsleber Str. 1, 39122 Magedeburg

e-Mail: jroederer@aol.com, www.jroederer.de

             

Piranha vom Kuenstler Joachim Roederer

„Daphne und Apoll“ Brele Scholz

 Für Brele Scholz sind Bäume ein Spiegel der Seele. Sie sind eine Leinwand, auf die wir die tiefsten Emotionen projizieren können, von Liebe und Verlangen bis zu Gewalt und Tyrannei. Hervorstehende Zweige werden ganz mühelos sehnsüchtige oder ringende Arme – in diesem Fall von Daphne und dem verliebten Apoll. So wie Ovid es so wunderbar in seinen klassischen Metamorphosen beschrieb, will Daphne nichts von ihm wissen.“ Schnell wie der Wind floh Daphne, so wie Lämmer vor den Wölfen flüchten und eine Hirschkuh vor den Löwen, wie Tauben mit flatternden Flügeln vor dem Adler, aber ihr Verfolger komme näher und näher…“ Brele Scholz hat dieses Ausweichen und Näherkommen kraftvoll in ihrer Skulptur dargestellt. Genau in dem Moment, als Apoll die Nymphe überwältigt, verwandelt sie sich in einen Baum. Ist sie befreit – oder gefangen? Es bleibt dem Betrachter überlassen, dies zu beantworten. – Anne Berk, Kuratorin


Brele Scholz
Napolionsberg 104, 52076 Aachen
E-Mail: mail@brelescholz.de, www.brelescholz.de

          

 

Daphne und Apoll von Brele Scholz


„Tänzer“ Carmen Siebke

 Mit „Tänzer“ assoziiert die Künstlerin Freude, Elan, Bewegung, Entschiedenheit, Präsenz und Bezug zueinander sowie zum umgebenden Raum.


Carmen Siebke

Ummerstr. 50, 41748 Viersen
E-Mail: cs@kunst-skulpturen.net, www.kunst-skulpturen.net

 

Taenzer von Carmen Siebke


"Whywater" Urban Stark

Die Skulptur "Whywater" stammt aus einer Werkreihe zum Thema "Anglizismen in der deutschen Sprache". Der Künstler hat dabei die Vermischung zweier Sprachen auf die Spitze getrieben:
Whywater - Warum Wasser - Whywasser - Weihwasser

Gleichzeitig gehört sie zu einer Reihe von den Letter-Skulpturen. Die Arbeiten bestehen aus Robinienholz, das selbst bei ungünstigster Witterung über Jahre Bestand hat (mind. 10). Sie ist 200 cm hoch, geölt und teilweise mit Acrylfarbe bemalt.

Urban Stark
Lütticher Str. 12, 52064 Aachen
E-Mail: mail@urbanstark.de, www.2stark.eu

Whywater von Urban Stark


„Familie“ Alfons Thesing

Die Gruppe besteht aus drei Figuren, wovon 2 ca. 2 m hoch sind, eine kleinere Figur von etwa 1 m Höhe. Der Durchmesser beträgt ca. 30 cm.

Da die Figuren einzeln stehen und auch ihre Position zueinander variabel ist, können verschiedene Familienszenen dargestellt werden. Die Geschlechter der einzelnen Figuren sind nicht eindeutig zu bestimmen. Dies soll auch darauf hinweisen, dass „Familie“ in vielen verschiedenen Konstellationen möglich ist. Die Geborgenheit und Zufriedenheit des Kindes hängt nicht vom Geschlecht der Eltern ab.


Alfons Thesing 

Grüngürtel 21, 47445 Moers
E-Mail: alfons_thesing@web.de, www.alfonsthesing.de

           

 

Familie von Alfons Thesing


“Out of reach“ Linda Verkaaik

Vor einigen Jahren hat die Künstlerin Linda Verkaaik einen Auftrag bekommen, ein Kunstwerk zu schaffen, dass Zusammengehörigkeit und Solidarität symbolisiert. Ihr ist dafür das Phänomen La Ola oder Die Welle eingefallen. Die Welle sieht man oft in Sportstadien und sie zeigt die Begeisterung und den Zusammenhalt der Zuschauer. Sie kann aber auch als Metapher dienen um einen Ruf nach Hilfe und Unterstützung zu symbolisieren.


Für diesen Auftrag hat die Künstlerin ein Bild von Hilfsbedürftigen und ihren Helfern entworfen. Es ist eine Anklage gegen die sozialen Organisationen, die für diese Menschen unzureichende Mittel zur Verfügung stellen.


Die langen ausgestreckten Arme und Hände symbolisieren die Rufe der Bedürftigen nach Hilfe.

Rundum ist eine Fläche von winkenden kleinen Händen dargestellt, die für die nicht auszureichenden Kräfte der Helfer stehen.


Das Bild soll die große Distanz zwischen den Bedürftigen und den unzureichenden Möglichkeiten der Helfer bei der Pflege symbolisieren.


Linda Verkaaik
Nautenaseweg 4, 3861 PH Nijkerk, Niederlande
E-Mail: l.verkaaik@planet.nl, www.lindaverkaaik.nl

 

Out of reach von Linda Verkaaik


„Vogelman voorover met jong“ Chris de Vis

 Von Geburt bis zum Tod zur Geburt und so weiter. Es geht immer weiter. Hör mir zu. Sieh mir in die Augen. Zeitlose Innigkeit. Die ewige Weisheit.


Chris de Vis

Daguerrestraat 95, NL-2561 TP Den Haag
E-Mail: info@chrisdevis.de, www.chrisdevis.nl

         

Vogelman voorover met jong von Chris de Vis

"Objekt 1101" Jürgen Zaun

Steine sind erdverbunden, hart und schwer. Mit diesen Eigenschaften verbinden die meisten Menschen den Stein.

Es stellt sich die Frage, ob denn alles immer so sein muss, wie wir es kennen oder ob es Jenseits der bisher gemachten Erfahrungen noch etwas Anderes, Neues, Unbekanntes gibt.

Bei der Arbeit „Objekt 1107“ bildet ein Stahlelement den Rahmen, den umgebenden Raum, die Architektur für den Stein, der sich in einer Position befindet, die scheinbar nicht sein kann. Die hierdurch beim Betrachter ausgelöste Irritation kann zu einem Moment des Hinterfragens führen und einen Dialog eröffnen, der von der Fragestellung der Machbarkeit hinüberführt zur Überprüfung der eigenen Erfahrenswerte.

Jürgen Zaun
Kopingstr. 33, 41462 Neuss

E-Mail: j.zaun@gmx.de, www.jzaun.de

 

Objekt 1107 von Juergen Zaun


Mehr Informationen, unter anderem auch über weitere Skulpturen in Rees, finden Sie in unserer Broschüre "Skulpturenrundgang durch Rees", die Sie kostenlos bestellen können.
 
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