Logo der Stadt Rees an Niederrhein

Skulpturenpark 2011 - 2013

 

"Heuschrecke" Ernst Barten

Die Skulptur ähnelt einer Heuschrecke, die auf Rädern daher kommt. Sie ist aus landwirtschaftlichen und industriellen Fundstücken verschweißt. Die Eisenteile sind unbehandelt und rostig. Der Oxidationsprozess verändert die Oberfläche der Skulptur.

Ernst Barten
Baerler Str. 92e, 47495 Rheinberg
Tel.: 02844/2347, e-Mail: info@schwarzer-adler.de
www.ernst-barten.de

Heuschrecke von Ernst Barten


"Untaugliches Boot" Ernst Barten

Das untaugliche Boot irritiert den Betrachter und sorgt für Verwirrung. Ein aus Eisenplatten zusammengeschweißtes Boot schwimmt normalerweise und ist für Transportzwecke gebaut. Die Arbeit von Ernst Barten ist der künstlerischen Darstellung untergeordnet. Der Reiz der verschweißten, gekrümmten Eisenplatten und die damit erreichte Segelbootform ist doppeldeutig - besonders in Sichtweise zum Rhein.

Ernst Barten
Baerler Str. 92e, 47495 Rheinberg
Tell.: 0282347, e-Mail: info@schwarzer-adler.de
www.ernst-barten.de

Untaugliches Boot von Ernst Barten


Ohne Titel, Toni Bauer

Das Leben der Formen aufspüren zu wollen hat einen bedeutenden Anteil bei der Entstehung der Skulpturen von Toni Bauer. Die menschliche Gestalt fließt mit ein, wobei weniger theoretische Überlegungen eine Rolle spielen, als vielmehr durch die Anschauung selbst, sich eine Form herausbildet.

Toni Bauer
An Steinen 24, 47906 Kempen
Tel.: 02152/8299, e-Mail: postzusonja@freenet.de
www.bildhauer-tonibauer.de

ohne Titel von Toni Bauer


"Spaltung" Ted Behrens

Das Prinzip dieser Plastik beruht auf der Sichtbarmachung der Spannung, welche sich in dem Naturelement Holz (Hier Roteiche) verbergen. Ein Stamm, der hier noch seine Wuchsrichtung ahnen lässt, wurde längs zu seiner Wuchsrichtung gespalten. Ein schmiedeeiserner Ring umfasst die so entstandenen vier Elemente eng anliegend in unteren Viertel des Stammes. Eine eiserne Kugel presst sich von oben zwischen die vier Elemente und drückt sie so auseinander, dass diese sich mit hoher Kraft gegen den Eisenring stemmen.

Ted Behrens
Danziger Str. 219, 10407 Berlin
Tel.: 030/44056324, e-Mail: ted-behrens@nexgo.de
www.ted-behrens.de

Spaltung von Ted Behrens


"Optik I und Optik II" Eberhard Foest

"Optik I" und "Optik II" sind zwei trichterartig geformte Cortenstahl-Platten mit einen quadratischen und einem rechteckigen Ausschnitt. Die Ausschnitte, gleichsam als Öffnung wahrgenommen, vermitteln im Durchblick Verengung und Erweiterung der optisch davor oder dahinter stehenden Bildebenen.
Die Öffnungen lassen nur das Blickfeld der dahinter liegenden Seiten klar erscheinen, die der jeweilige Standort des Betrachters vor der Verengung oder Verbreitung zulässt.

So gesehen sind die beiden Objekte Detailausschnitte aus dem jeweils wahrgenommenen Gesamtbild.

Eberhaud Foest
Freudenthal 66, 51375 Leverkusen
Tel.: 0214/5005100, e-Mail: kunst@foest.info
www.foest.info

Optik I und  Optik II von Eberhard Foest


"Stier" Klaus Gehlen

Die Skulptur zwingt den Stier in seiner absolut resolut reduzierten Form. Eindeutige, klare Formgebung mit Edelstahlblechen. Durch plastische, teilweise bewegliche Teile aus Bronze ergänzt.

Klaus Gehlen
Eupener Str. 151, 52156 Monschau
Tel.: 02472/7519, e-Mail: info@KlausGehlen.de
www.KlausGehlen.de

Stier von Klaus Gehlen


"Äskulap" Holger Hagedorn

ÄSKULAP ist eine Edelstahlgroßplastik.

Mit ca. 6 m Höhe windet sie sich in vielfältigen schlängelnden Bewegungen in den Himmel. Sie evoziert zahlreiche Assoziationen an pflanzliche und tierische Vorbilder. Durch diverse Lichtreflektionen wirkt sie angestrahlt besonders eindrucksvoll. Bei mehreren Studienreisen (verbunden mit einer Einzelausstellung der deutschen Botschaft in Kairo) Mitte der 90er Jahre konnte Holger Hagedorn die altägyptische Hochkultur intensiv kennen lernen und setzt sich in solchen Arbeiten wie ÄSKULAP mit Aspekten Ägyptens auseinander.

„Imhotep“ (altägyptisch für „der Friede kommt“, griechisch „Imuthes“) war um 2700 v. Chr. Ein hoher Würdenträger und Hohepriester unter König Djoser (3. Dynastie). Er gilt als der erste große Baumeister des Alten Reichs in Ägypten und war vermutlich für den Bau der Djoser-Pyramide und der Sechemchet-Pyramide in Sakkara verantwortlich.

Aufgrund der Vielzahl von Erfindungen und Weisheiten, die Imhotep nachgesagt werden, wird Imhotep (später als Äskulap tituliert) von verschiedenen Autoren als das erste namentlich bekannte Universalgenie der Menschheit bezeichnet.

In ptolemäischer Zeit (300-60 v. Chr.) öffneten sich zahlreiche Tempel dem Imhotep-Kult – so wurde z. B. im Tempel von Karnak eine Imhotep-Kapelle errichtet. In diesen Kulten wurde Imhotep als Heilgott dargestellt und die Tempel wurden zu Wallfahrtsorten für Kranke. In dieser Zeit kam es auch zu einer Gleichsetzung Imhoteps mit dem griechischen Heilgott Asklepios (deutsch: Äskulap).

Heute erinnert die Schlange als Symbol für Heilkraft z. B. bei Apotheken an ihn.

Holger Hagedorn
Johann-Hermanns-Weg 1a, 50259 Pulheim
Tel.: 02238/55578, e-Mail: hh@holger-hagedorn.de
www.holger-hagedorn.de

Aeskulap von Holger Hagedorn


"Quadrateturm" Siegfried Helmstädter

Das Objekt spiegelt die Freude des Künstlers wider, die er beim Umgang mit geometrischen Formen hat. Das edle Metall lenkt schon von weitem die Blicke des Betrachters auf sich. Die vier zueinander gestellten Quadraterahmen lassen beim frontalen Durchblick weitere Quadrate entstehen. Ein leicht seitlicher Anblick verschiebt die Proportionen. Der spielerische Eindruck verblüfft, obwohl strenge Formen vom Künstler verwendet wurden.

Siegfried Helmstädter
Neckarhauser Str. 64, 68535 Neu-Edingen
Tel.: 0621/471521, e-Mail: hel-star@gmx.de

Quadrateturm von Siegfried Helmstaedter 


"Spiel mit Dreiecken" Siegfried Helmstädter

Konstruktivistisches Objekt aus 8 mm starkem Stahlplatten in gleichschenkligen Dreiecken mit rostendem Oberflächen vertikal aufgebaut.

Siegfried Helmstädter
Neckarhauser Str. 64, 68535 Neu-Edingen
Tel.: 0621/471521, e-Mail: hel-star@gmx.de

Spiel mit Dreiecken von Siegfried Helmstaedter


"Wandläufer VII" Gunther Hülswitt

Der "Wandläufer VII" ist eine Wandskulptur, die sich aus einem figürlichen Ansatz entwickelt hat, jedoch mit einem hohen Abstraktionsgrad, der die Form auch bestimmt. Aus fünf gesägten Vierkanthölzern baut sich der "Wandläufer" auf. Sein Bewegungsablauf wird durch die unterschiedliche Positionierung der beiden Winkel suggeriert. Durch seine skulpturale Präsenz auf einer Mauer werden auch die Räume des "Wandläufer VII" sichtbar und evident, die für die Gesamtform von Bedeutung sind.

Gunther Hülswitt
Motzfeldstr. 146, 47574 Goch
Tel.: 02823/3062, e-Mail: gunther.huelswitt@gmx.de

Wandlaeufer von Gunther Huelswitt


"Winkelstand I" Gunther Hülswitt

Die Skulptur gliedert sich in drei konisch geschnittenen Holzquadern, die über Nut und Feder miteinander verbunden sind. Der untere Block dient der Sockelung. "Winkelstand I" ist eine Figur mit hohem Abstraktionsgrad: ein Holzblock, der sich von oben nach unten verjüngt und durch die leicht abgewinkelte Zusammenfügung der einzelnen Segmente beweglich und bewegt erscheint. Die Anordnung der einzelnen Teile ist die Essenz einer reduzierten Körperstudie.

Gunther Hülswitt
Motzfeldstr. 146, 47574 Goch
Tel.: 02823/3062, e-Mail: gunther.huelswitt@gmx.de

 

Winkelstand von Gunther Huelswitt


"Dynamik" Manfred Immel

Die Edelstahlplastik verkörpert Dynamik in sich. Vom Standbein bis zu ihrer geschwungenen Form macht sie Energie sichtbar. Wird die Plastik von der Sonne angestrahlt, so sieht man den Schliff vom Polieren, der eins wird mit der Plastik. Auch wir Menschen brauchen Dynamik in unserem Leben. Eime Kombination zwischen Entspannung und Spannung in Verbindung mit dem Licht der Sonne, die sich in der Plastik spiegeln soll.

Manfred Immel
Frankfurter Str. 45, 57290 Neunkirchen
Tel.: 02735/1436, e-Mail: info@der-formgeber.de  
www.der-formgeber.de  

Dynamik von Manfred Immel


"Achten oven gebogen" Wim Klabbers

Die Skulptur aus Kupferplatten soll das Selbstbewusstsein vom Künstler selbst und den Betrachter darstellen. Die Figur macht mit seinem dicken Bauch und nach hinten gebogenem Kopf einen arroganten Eindruck. Dieser steht im Widerspruch zu dem angedeuteten Gesicht der Skulptur, dass eher einen dümmlichen, eingeschüchterten Ausdruck hat.

Wim Klabbers
Sprokkelveld 19, NL- 6596 DH Milsbeek
Tel.: +31 485/516347

Achten oven gebogen von Wim Klabbers


"Prunkwagen" Ralph Lambertz

Wörter der Liebe, aus Wut; Wörter zur Beruhigung oder um zu streiten.
Uferlose Besprechungen; überflüssige Wörter. Prunk auf Rädern.

Ralph Lambertz
Dorpstraat 55, NL-6964 AA Hall
Tel.: +31 313/652981, e-Mail: m.wartena@planet.nl
www.lambertz.nl

Prunkwagen von Ralph Lambertz


"Delfinium ferro" Rob Logister

"Delfinium ferro" ist eine 30fache Vergrößerung eines Delfiniums (Rittersporn). Eine Pflanze wird vergrößert und umgesetzt in einem Material das auf den ersten Blick nichts mit zarten Blütenblättern zu tun hat: harter Stahl. Und doch wirkt es natürlich und ungekünstelt. Die Blumenskulptur lädt ein, die Natur mit anderen Augen zu sehen, wie durch ein Vergrößerungsglas. Eine Vergrößerung deren Schönheit und Detailreichtum das Überwältigende des Gewöhnlichen und Bekannten sichtbar macht. Die Umsetzung in Stahl fixiert die Vergänglichkeit des Vorbilds. Diese Skulptur nimmt keinen Bezug; die Wirklichkeit wird hier ein Bild der Phantasie.

Rob Logister
Schinkestraat 14, NL-1075 TX Amsterdam
e-Mail: Logister@xs4all.nl
www.logisterart.nl

delfinium ferro von Rob Logister


  "Koeienkoppen" Rob Logister

"Koeienkoppen" verweist auf die sich verändernde Landschaft Noordhollands, wo die Bauern von Viehzucht und Landbau mehr und mehr auf die Züchtung von Blumenzwiebeln übergehen. Dort wo erst Kühe in der Weide standen, ist der Boden mit Sand verfüllt und werden jetzt Blumenzwiebeln gezüchtet.

"Koeienkoppen" sind aus Stahlplatten gefaltete Schädel, die als Blumen bemalt sind. Robuste Figuren mit der Verletzlichkeit von zarten Blütenblättern.

Rob Logister
Schinkestraat 14, NL-1075 TX Amsterdam
e-Mail: Logister@xs4all.nl
www.logisterart.nl

Koeienkoppen von Rob Logister


"Klangsäule" Gerda Nettesheim

Ein ausgehöhlter Baumstamm dient als Resonanzkörper. Er ist mit Saiten bespannt und bespielbar. Man kann sich in den Stamm hineinstellen und erfährt dabei die Klänge und ihre Resonanz mit dem ganzen Körper.

Gerda Nettesheim
Scharffensteinstr. 116, 51061 Köln
Tel.: 0221/662593 oder 665748, e-Mail: Ger.Nettesheim@netcologne.de
www.gerda-nettesheim.de

Klangsaeule von Gerda Nettesheim


"Junge Frau mit Kind" Peter Nettesheim

Angefertigt wurde die Figur für eine Folge von zwei Ausstellungen am Niederrhein. Der erste Standort war in Mönchengladbach - Rheydt in einem Kaufhaus in der Bekleidungsabteilung. Der zweite Standort war in Kevelaer in unmittelbarer Nähe der Wallfahrtskapelle. An einem Eckhaus stand die Figur auf Straßenniveau unterhalb einer Giebelmadonna.
Durch diese beiden wechselnden Standorte und durch die Tatsache, dass die Figur für beide Standorte ursprünglich gleichermaßen konzipiert war, wird deutlich, dass sich Standortbezüge und Mobilität als Charakteristika der konzeptuellen Ausrichtung ergänzen. Wenn dazu noch die Alltagsbeobachtungen einer jungen Frau hinzu kommt, die mit dem Kind auf dem Arm und Rucksack am Ateliertor in Köln stand und auf den Hof blickte wie aus Neugier und zu zeigen, was sie alles zu tragen hatte, wird das Zusammentreffen mehrerer Anlässe deutlich. Als Materialstück stand ein nicht allzu dickes Robinienstück zur Verfügung, das am oberen Ende in einer Astgabel endete.
Aus dem Stammstück entstand die Frauenfigur mit leichter Schrittstellung im Übergang zwischen Stehen und Gehen. Die dargestellte junge Frau ist unterwegs drinnen oder draußen. Das Kind auf ihrem Arm ist auch nicht still in einer repräsentativen Haltung dargestellt, wie dies häufig bei "Madonnen mit Kind" üblich ist, sonder eher in einer neugierigen Bewegung zur Seite hin so, wie sich der Ast der Robinie vom Stammstück fortbewegte.
Im Erscheinungsbild der Figur wird ebenso wie bei ihren wechselnden Standorten der Hinweis gegeben, dass alltägliche Wahrnehmungen, das Spiel mit psychologischen Momenten und inhaltlich geprägten Bedeutungsebenen in der Lage sind, existentielle Ebenen frei zu halten von übermäßiger Belastung durch mythologische Vorstellungen. Der Mythos "Mutter" wird herunter auf die Straße geholt und beweist im alltäglichen Umgang seine eigentliche Stabilität.

Peter Nettesheim
Scharffensteinstr. 116, 51061 Köln
Tel.: 0221/662593 oder 665748, e-Mail: Peter.Nettesheim@netcologne.de

Junge Frau mit Kind von Peter Nettesheim


"Piranha" Joachim Röderer

Der Fisch in seiner stählernen Erscheinungsform, in seiner anatomischen Verwandlung und einem Ikarus verwandt vom Himmel in die Erde stürzend, ist für den Künstler ein Zeichen eines persönlichen wie auch kollektiven Bewusstseins- und Wahrnehmungswandel. Vom Himmel stürzen, das Gebein zu Eisen verdichten, in die Erde abtauchen; Drei Attitüden, die dem Fisch nicht zustehen. Das Paradoxe des Fisches lenkt das Auge ins mehr Sichtbare, zur Bedeutung des Lebendigen.

Joachim Röderer
Welsleber Str. 1, 39122 Magdeburg
Tel.: 0391/5036107, e-Mail: jroederer@aol.com
www.jroederer.de

Piranha vom Kuenstler Joachim Roederer


 "Sechsbeinbank" Andreas Schmotz

Die Sechsbeinbank ist Teil der Werkgruppe "Die Befreiung der Parkbank", welche unter anderem auch im Schlosspark Köln-Stammbein ausgestellt wird. Es geht dabei um die Metamorphose dieses ansonsten nur dienenden Parkobjektes zum Kunstwerk. So sind manche Exemplare nah dran an einer üblichen Bank, andere aber weit entfernt. Die Objekte sind benutz, also besetzbar, es fordert jedoch Kreativität, einen bequemen Platz darauf zu finden.

Auf dem Rott 17, 53347 Alfter
Tel.: 0177/4249492, e-Mail: andreas.schmotz@web.de
www.schmotz.kulturserver-nrw.de

Sechsbeinbank von Andras Schmotz


"Köpfe" Annemarie Schott

Die dreiteilige Figur aus rostigem Stahl zeigt drei in den Himmel blickende Gestalten. Irgendetwas in der Höhe beansprucht ihre ganze Aufmerksamkeit. Vielleicht sind es die Früchte an einem Baum, vielleicht Vögel oder Flugzeuge in der Luft, vielleicht die Sterne im All. Vielleicht aber reicht ihr Blick noch viel weiter, über die Grenzen des Menschseins hinaus. Dabei zeigt jedes Gesicht seine ureigene Reaktion.

Die Köpfe wurden so konstruiert, dass die beiden Zwischenräume, die den Blick in die Landschaft ermöglichen, gleichzeitig zwei neue schauende Gesichter produzieren. Und wenn das Abendlicht auf die Eisenplastik fällt, beobachtet man zusätzlich zwei Schattengesichter, sodass in diesem Moment drei materielle Köpfe, zwei immaterielle Köpfe und zwei Schattenköpfe zu sehen sind. So werden Realität und Fantasie, Sichtbares und Unsichtbares, Nähe und Ferne, sogar Gegenwart und Zukunft miteinander verknüpft.

Annemarie Schott
Melchiorweg 11, 46446 Emmerich am Rhein
Tel.: 02822/80202, e-Mail: annischo@web.de

Koepfe von Annemarie Schott


"Vision" Peter Paul Stahns

"Vision" - Die Kette der menschlichen Evolution beginnt im Kopf.

Peter Paul Stahns
Xantener Str. 181, 47665 Sonsbeck
Tel.: 02801/985843, e-Mail: pp@steinbildhauer-stahns.de
www.steinbildhauer-stahns.de  

Visionen von Peter Paul Stahns


"Mikrokosmos" Michael Sting

Dies ist ein Objekt aus der Reihe "Mikrokosmen". Das Objekt suggeriert einen frei schwebenden Planeten auf dem vor kurzem das Leben begonnen hat. Der Künstler beschäftigt sich in seinen Arbeiten vorwiegend mit den Fragen "Wo kommen wir her?", "Wo gehen wir hin?" und "Wie, wann und wo begann das Leben?..."

Michael Sting
Schweizer Str. 6, 46459 Rees
Tel.: 0176/99288644, e-Mail: sting@gmx.org
www.sting-art.de

Mikrokosmos von Michael Sting


"The wave" Linda Verkaaik

Seit Jahren arbeitet die Künstlerin darauf hin: "The Wave" - Die Welle

Das Gefühl der Solidarität, der Vereinigung, Zusammenarbeit, gemeinsame Begeisterung, gemeinsam zu kämpfen, lässt Linda Verkaaik an eine Menschenmenge denken, an Jubel im Stadion. In diesem Moment gibt es eine Geste, gibt es eine Begeisterung, ein gemeinsames Ziel, dass die Menschen bindet. Es ist ein Bild, das ein Ausdruck der Zusammenarbeit, der Solidarität ist.

Linda Verkaaik
Nautenaseweg 4, NL-3861 PH Nijkerk
Tel.: +31 33/2458347, e-Mail: l.verkaaik@planet.nl
www.lindaverkaaik.nl

The Wave von Linda Verkaaik


Mehr Informationen, unter anderem auch über weitere Skulpturen in Rees, finden Sie in unserer Broschüre "Skulpturenrundgang durch Rees", die Sie kostenlos bestellen können.
 
Bestellung Infomaterial

Nähere Informationen hierzu erhalten Sie auch bei der
 
Stadt Rees
Fachbereich 4
Schule, Kultur und Stadtmarketing
Markt 1, D-46459 Rees
Telefon: 0 28 51/5 11 87 Fax:0 28 51/5 19 96
eMail: Claudia.boergers@stadt-rees.de